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Der automobile Strukturwandel ist kein Selbstläufer

Der automobile Strukturwandel ist kein Selbstläufer

Im Auftrag der Wirtschaftsministerien von Sachsen (2015/16) und Thüringen (2017/ 2018) hat das Chemnitz Automotive Institute (CATI) in Zusammenarbeit mit den Automobilnetzwerken AMZ und automotive thüringen Studien zu den zu erwartenden Auswirkungen des automobilen Strukturwandels auf die Zulieferindustrien beider Regionen erarbeitet.

In einem Interview mit AUTOLAND SACHSEN spricht Prof. Werner Olle über die Vorgehensweise bei diesen Projekten, die sich von anderen Studien deutlich unterscheidet; über wesentliche Ergebnisse aus beiden Studien und die Gemeinsamkeiten/Unterschiede beider Regionen und letztlich darüber, ob und wie die erarbeiteten Empfehlungen in aktives Handeln umgesetzt wurden.

Empfohlen wird dringend, neben den unternehmerischen Bemühungen eine Dialog-Plattform mit langfristiger Perspektive zu initiieren, um ein konzertiertes Vorgehen von Wirtschaft, Politik und Sozialpartnern zu unterstützen. Denn der automobile Strukturwandel ist kein Selbstläufer und kann nur gemeinsam bewältigt werden. Und die Zeit drängt.

Das Interview ist online unter folgendem Link zugänglich:

www.autoland-sachsen.com/der-automobile-strukturwandel-ist-kein-selbstlaeufer/