Die automotive Agenda der Zukunft – Automobilzulieferer vor immensen Herausforderungen
(Juli 2016)

Das Chemnitz Automotive Institute ist an einer Gemeinschaftsstudie im Auftrag des Freistaats Sachsen beteiligt – Ergebnisse einer Trendanalyse

von
Prof. Dr. Werner Olle
Dr. Daniel Plorin
Dirk Vogel
Andreas Wächtler

Juli 2016

Führende Automobilhersteller sprechen gegenwärtig davon, dass sich die gesamte Branche in einem „epochalen Wandel“ befinde. In der Tat sind nie zuvor derart gravierende Veränderungen bei Markt, Produkt und Prozess zeitgleich aufgetreten. Und noch nie zuvor in der Geschichte der Automobilindustrie hatte die Zulieferindustrie aufgrund ihres heutigen Wertschöpfungsanteils von 70 Prozent einen so hohen Anteil an der Bewältigung eines Strukturwandels zu meistern.

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hat vor einigen Monaten ein Konsortium aus dem Chemnitz Automotive Institute (CATI) und dem Netzwerk Automobilzulieferindustrie (AMZ) damit beauftragt, diese aktuellen Entwicklungen und Trends zu analysieren und in einem zweiten Schritt deren Auswirkungen auf die Automobilzulieferindustrie in Sachsen zu bewerten. Die Trendanalyse ist abgeschlossen; eine Kurzfassung ist unter dem Titel “Die automotive Agenda der Zukunft” gerade als Sonderveröffentlichung des Magazins „Autoland Sachsen“ (Ausgabe 2-2016) erschienen.


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