Studie-12-15

‚Industrie 4.0‘ : vom Hype zum shop floor
(November 2015)

Ergebnisse aus Unternehmergesprächen mit Schwerpunkt in der Automobilzulieferindustrie

von Prof. Dr. Werner Olle
und Helmut Müller

November 2015

In einer globalisierten Welt kennen Investitionen – freier Kapitalverkehr vorausgesetzt – nur eine Richtung: sie fließen in die Regionen mit den nachhaltig aussichtsreichsten Wachstumspotentialen.Während wir im Inland mittlerweile kontrovers über Investitionszurückhaltung, ja‚ Investitionslücken‘ sprechen, vermeldet die Deutsche Bundesbank bei den deutschen Direktinvestitionen im Ausland Jahr für Jahr erhebliche Zuwächse. So auch in der jüngsten Bestandserhebung vom April 2015.

Das Chemnitz Automotive Institute (CATI) beschäftigt sich im Rahmen eines Projektes der Technologieförderung mit ‚Methoden und Werkzeugen zur Digitalisierung der Produktion in mittelständischen Unternehmen‘.

Im technologischen Teil des Projektes, der maßgeblich mit dem Verbundpartner CARNET GmbH entwickelt wird, steht die Echtzeit-basierte Auftrags- und Produktionssteuerung im Fokus, die mittelständischen Unternehmen einen Gewinn an Flexibilität, eine Sicherstellung/ Erhöhung der Verfügbarkeit und Auslastungsoptimierung von Maschinen und Anlagen sowie eine Reduzierung von Aufwand und Kosten ermöglichen soll.

Dem vorangestellt wurde bewusst ein unternehmensstrategischer Teil, der auf Gesprächen mit Unternehmern in der Region basiert. In diesem Part geht es um die Sichtweisen von Unternehmern, um Informationen zum Status und zum Bedarf in ausgewählten Unternehmen sowie um daraus abzuleitende Schlussfolgerungen.

Diese Gespräche, auf die sich die im Folgenden dargestellten Ergebnisse beziehen, wurden von Prof. Dr. Werner Olle (Direktoriumsmitglied des Chemnitz AutomotiveInstitute) und Helmut Müller (Senior Consultant des RKW Sachsen) gemeinsam geführt.

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