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Überregionales Interesse an Ergebnissen der CATI-Studien

Im ersten Halbjahr 2015 hat das Chemnitz Automotive Institute (CATI) in Kooperation mit Partnern des Automotive Sektors erste Studien publiziert:

- Industrie 4.0 braucht den Mittelstand
- Internationalisierung der deutschen Automobilindustrie

Beim Thema „Industrie 4.0 braucht den Mittelstand“ wurde in besonderer Weise betont, dass dieser Zukunftstrend zwingend die Einbindung der mittelständischen Unternehmen wie auch die Entwicklung digitaler Kompetenz bei den Fach- und Führungskräften voraussetzt. Diese Botschaft war auf dem Synergie-Workshop „Industrie 4.0 im Mittelstand“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) sehr gefragt, auf dem Professor Dr. Christoph Igel am 30. Juni 2015 in Berlin auf Einladung des BMWi zentrale Ergebnisse der CATI-Studie vorstellen konnte.

praesentation_igel_berlinProfessor Dr. Christoph Igel (CATI) bei seinem Vortrag im Bundeswirtschaftsministerium zum Thema „Industrie 4.0 braucht den Mittelstand“.

Für Mitte September liegt ebenfalls zu diesem Thema eine Einladung zu einem Workshop des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI) und der Geschäftsstelle der Plattform Industrie 4.0 in Berlin vor. Auch hier wird CATI seine Ergebnisse präsentieren.

Die besondere Bedeutung von Industrie 4.0 für die Wertschöpfungs- und Geschäftsprozesse in der Automobilindustrie konnte Professor Dr. Werner Olle bereits im Mai auf der innteract Conference 2015 an der TU Chemnitz vorstellen. Auszüge aus seinem Vortrag sind nunmehr auch in „Autoland Sachsen“ II/2015 veröffentlicht.

Ergebnisse zur zweiten Schwerpunkt-Studie „Internationalisierung der deutschen Automobilindustrie“ wurden im Vorfeld des diesjährigen Kongresses des Automobilcluster Ostdeutschland (ACOD) veröffentlicht, der Mitte Juli in Leipzig exakt dieses Thema zum Kongressmotto hatte. Auf der abschließenden Podiumsdiskussion wirkten neben Professor Dr. Werner Olle, der Ergebnisse aus der CATI-Studie einbringen konnte, mit Helmut Weirich (VDA) und Dr. Jens Katzek (ACOD) zwei Mitglieder des CATI-Beirats mit, so dass das Chemnitz Automotive Institute auf diesem Forum bestens präsent war.

Ergebnisse der CATI-Studie sind unter dem Titel „Wie international ist die deutsche Automobilindustrie?“ ebenfalls in der jüngsten Ausgabe der ‚Autoland Sachsen’ II/2015 veröffentlicht.

ACOD_kongressVon links nach rechts: Dr. Bernd Eich (BMW), Fabian Piontek (Porsche Consulting), Prof. Dr. Werner Olle (CATI), Stefan Eylert (addfinity testa), Helmut Weirich (VDA) und als Moderator Dr. Jens Katzek (ACOD)